Nach dem Glaubensevent

Was vom Taizé-Treffen in Basel in der Region Lörrach bleibt

Daniel Gramespacher

Von Daniel Gramespacher

Do, 04. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Lörrach

BZ-Plus Mehr als 16 000 Jugendliche waren zum Jahreswechsel beim Taizé-Treffen in Basel. Was bleibt von diesem Ereignis für die Christen in der Region Lörrach?

Gerd Möller war am Montagabend erschöpft, aber glücklich. "Für die Verhältnisse der Infrastruktur ist das Treffen sehr gut gelaufen", sagt der Dekan des katholischen Dekanats Wiesental mit etwas Abstand über das Taizé-Treffen in Basel mit mehr als 16 000 Jugendlichen aus Europa, von denen rund 2000 im Landkreis Lörrach untergebracht waren . Bärbel Schäfer, Dekanin des evangelischen Kirchenbezirks Markgräflerland, pflichtet ihm bei: "Dank des großen Einsatzes vieler Menschen wurde das Jugendtreffen ein großer Erfolg."

Austausch
Spannend sei gewesen, wie das klösterlich geprägte Leben von Taizé auf ein weltkirchlich geprägtes stieß, sagt Möller. Es wäre für Taizé und den ausrichtenden Ort gut, früher mit Verhandlungspartnern in Kontakt zu treten, etwa wenn es um Planungen öffentlicher und kirchlicher Haushalte geht, merkt er kritisch an. Inhaltlich fällt seine Bilanz uneingeschränkt positiv aus: "Schön, erfolgreich, ein Fest des Glaubens, tolle ...

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