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Die Wunden der Shoa überwinden

  • Fr, 23. Juni 2017
    Emmendingen

     

Hanneke Schmitz und Monika Sabor, Nachfahren der jüdischen Familien Günzburger und Veit, trafen sich im Jüdischen Museum.

Die Cousinen zweiten Grades Hanneke Sc...t, trafen sich erstmals in Emmendingen  | Foto: Markus Zimmermann
Die Cousinen zweiten Grades Hanneke Schmitz und Monika Sabor, Nachkommen der jüdischen Familien Günzburger und Veit, trafen sich erstmals in Emmendingen Foto: Markus Zimmermann

EMMENDINGEN. Hanneke Schmitz und Monika Sabor sitzen am Mittwoch im Jüdischen Museum vertraut nebeneinander, lachen miteinander und wirken so, als wären sie alte Freundinnen. Dabei sind sich die beiden Frauen gerade zwei Tage zuvor erstmals begegnet, nachdem der Kontakt übers Internet geknüpft wurde. Doch wirklich verbindend ist nicht das weltweite Netz, es sind Familienbande. Die zwei älteren Damen sind Cousinen 2. Grades und Nachfahren der Emmendinger jüdischen Familie Veit und Günzburger.

"Ich will alles sehen", ist Monika Sabor, Ur-Enkelin von Simon Veit, der über Jahrzehnte Vorsteher der Emmendinger Gemeinde gewesen war und 1940 im Lager Gurs in Südfrankreich ermordet wurde, begierig danach, jede noch so kleine Wurzel ihrer Herkunft zu ...

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