Christoph Kurth

Ortenauer Arzt nimmt an Ultra-Marathon in Nordkanada teil

Sylvia Karina Jahn

Von Sylvia Karina Jahn

Sa, 05. Januar 2013 um 11:18 Uhr

Emmendingen

700 Kilometer bei minus dreißig Grad: Christoph Kurth stellt sich beim Yukon Arctic Ultra einer großen Herausforderung. Im Interview gibt er Einblick in die Vorbereitung auf den Wettkampf.

Christoph Kurth, in Emmendingen lebender Oberarzt am Epilepsiezentrum Kork, nimmt am Yukon Arctic Ultralauf teil, dem wohl härtesten Ultramarathon der Welt. Fast 700 Kilometer will er im Februar mit seinem Freund Jörn Theissig auf Langlaufskiern zurücklegen. Wenn sie es in 13 Tagen schaffen, sind sie die ersten Teilnehmer, die die Strecke auf Skiern bewältigen. Sylvia-Karina Jahn sprach mit ihm.
BZ: Fast 700 Kilometer auf Skiern durch Eis und Schnee, meist in der Dunkelheit – warum tun Sie sich das an?
Kurth: Es gehört schon viel Leidenschaft dazu, Begeisterung für Eis und Schnee. Es ist eine Faszination, in dieser Landschaft unterwegs zu sein, es ist ein außergewöhnliches Naturerlebnis und eine Herausforderung: Eine Möglichkeit, eigene Grenzen weiter zu stecken und sich selbst besser kennenzulernen und zu erfahren.

BZ: Wie haben Sie sich vorbereitet?
Kurth: Wir haben vor allem die ...

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