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Stadtwerke sollen Emmendinger Bad übernehmen, um die Sanierung finanzieren zu können

Sylvia-Karina Jahn

Von

Fr, 27. März 2015

Emmendingen

Steuern sparen mit dem Freibad / Charakter soll erhalten bleiben

Die Stadtwerke sollen das Freibad übernehmen.   | Foto: Gerhard Walser
Die Stadtwerke sollen das Freibad übernehmen. Foto: Gerhard Walser

EMMENDINGEN. Die Becken sind undicht, die Heizung streikte, Umwälzpumpe und Filteranlage sind in die Jahre gekommen, das Dach wird undicht – das Freibad ist ein Sanierungsfall. Allein der Erhalt kostet fünf bis sieben Millionen Euro, die die Stadt nicht hat. Der Ausweg: Das marode Bad wird an die Stadtwerke übergeben. Doch bei allem Sanierungsbedarf soll es bleiben, wie es ist, ein reines Familien- und kein Sport- oder Freizeitbad. Da decken sich die Vorstellungen der Stadtverwaltung mit denen der Bürger, die zum Stadtgespräch Freibad gekommen waren.

DIE PLÄNE
"Was wir den Stadtwerken geben, das geben wir nicht aus der Hand", sagte Oberbürgermeister Stefan Schlatterer. Denn die Stadtwerke gehören zu 50,1 Prozent der Stadt, die restlichen 49,9 Prozent der EnBW kommunale Beteiligungs-GmbH. Damit beherrsche die Stadt die Gesellschaft: "Alle grundsätzlichen Entscheidungen ...

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