Regionaler Gegenentwurf

Emmendinger Fleischgroßhändler arbeitet ohne Werkverträge

Marius Alexander

Von Marius Alexander

Di, 23. Juni 2020 um 11:33 Uhr

Emmendingen

BZ-Plus Der Emmendinger Fleischgroßhändler Färber sieht sich in seiner Geschäftsentwicklung nicht vom Tönnies-Skandal beeinträchtigt. In der Firma gebe es weder Werkverträge noch Akkordarbeit.

"Wir sind wie viele kleine Schnellboote", beschreibt Manfred Kempter, Geschäftsführer der Emmendinger Emil Färber GmbH & Co. KG, die Arbeitsweise der Unternehmensgruppe, die sich als Familienbetrieb versteht, der Produkte aus der Region für Kunden in der Region liefert – neben Fleisch auch Fisch, Käse, Gemüse und Salat. Mit Betrieben wie Tönnies sieht Kempter keine Gemeinsamkeiten. Bei Färber gebe es weder Werkverträge noch Akkordarbeit, sagte Kempter beim Besuch des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner.

"Wir wollen nah bei den Tieren sein und wollen nah bei den Kunden sein" Manfred Kempter "Wir wollen nah bei den Tieren sein und wollen nah bei den Kunden sein", erläutert Kempter. Deshalb sei das Unternehmen mit 30 Geschäftsstellen dezentral aufgestellt, ...

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