Strafverfolgung

Erweiterte DNA-Analyse: Kein genetisches Phantombild

Christian Rath

Von Christian Rath

Mi, 21. Juni 2017 um 07:01 Uhr

Deutschland

BZ-Plus DNA-Spuren können einen Täter mit hoher Wahrscheinlichkeit überführen. Die jetzt diskutierten Methoden einer erweiterten DNA-Auswertung sind allerdings weit weniger leistungsfähig als klassische Methoden.

Seit Ende der 1980er-Jahre kann die Polizei aus der Tatortspur eines unbekannten Täters (etwa Blut oder Sperma) ein DNA-Identifizierungsmuster gewinnen. Dieser genetische Fingerabdruck der Tatortspur kann dann zum Beispiel mit dem genetischen Fingerabdruck eines Verdächtigen verglichen werden. Stimmen beide überein, ist die Wahrscheinlichkeit inzwischen extrem hoch, dass der Verdächtige am Tatort war – vorausgesetzt die Proben wurden im Labor nicht vertauscht und die benutzten Geräte waren nicht ...

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