"Es passiert einfach zu wenig"

Rainer Ruther

Von Rainer Ruther

Do, 16. Januar 2020

Staufen

BZ-Plus Die aus dem städtischen Arbeitskreis Klimaschutz in Staufen ausgetretenen Mitglieder äußern sich zu ihren Motiven und Zielen.

STAUFEN. Mit neuen Ideen, neuen Projekten und einer anderen Form der Organisation will der Arbeitskreis Klimaschutz (AKK) Staufen in das neue Jahr starten. Die Mitglieder wollen nach dem Ende ihres Engagements im bisher städtischen Arbeitskreis ihre Ziele und Strukturen überdenken. Erste Vorstellungen über den neuen Weg entwickelten einige Mitglieder des AKK im Gespräch mit der BZ.

Im November hatten sie in einem Offenen Brief an den Bürgermeister festgestellt, dass es zwischen Stadt und AKK unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, welches Handeln angesichts der Klimakatastrophe angemessen und notwendig ist. Man vermisse "entschlossene und wirksame Weichenstellungen seitens der Stadt, um das selbst gesteckte Ziel der klimaneutralen Kommune 2050 zu erreichen." Deshalb sehe man unter diesen Umständen keine fruchtbare Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit.

Achim Breit bemängelte, dass von einer Liste von über 20 Projekten aus einem Konzept im Jahr 2011 ...

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