BI: Zu niedrige Verkehrszahlen

Klaus Fischer

Von Klaus Fischer

Di, 20. Dezember 2016

Ettenheim

Streit um Pflasterbelag am Marienplatz geht weiter.

ETTENHEIM. Hat der Gemeinderat aufgrund eines schalltechnischen Gutachtens, das auf der Basis falscher Grunddaten erstellt wurde, sich für ein Natursteinpflaster auf dem Marienplatz entschieden ? Werden tatsächlich Grenzwerte beim Lärmschutz für Anwohner rund um den Platz überschritten, aus denen sich nun eine Verpflichtung für die Stadt ableitet, für aktiven oder passiven Lärmschutz zu sorgen, was den Steuerzahler teuer kommen kann? Diese Fragen beantwortet die BI Altstadt mit einem klaren Ja. Mit einem eigenen Gutachten glaubt sie, ihre Interpretation untermauern zu können.

Auf der Grundlage eines Gutachtens des Schallschutz-Experten Wilfried Jans (Ettenheim) vom 25. September des vergangenen Jahres, der die Verkehrslärmentwicklung im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Marienplatzes und der Aufbringung eines Natursteinpflasterbelags im Fahrbahnbereich statt des "alten" Asphaltsbelags beleuchtete, hatte sich der Gemeinderat für den Naturstein entschieden, der auch schon im Altstadtbereich verlegt wurde (wir berichteten).

3825 Fahrzeugbewegungen statt 1248 am Tag
In seinem Schallgutachten ging Jans von Fahrzeugbewegungen auf ...

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