Nach fünf Jahren

Forscher weisen mehr als 2100 Tierarten im Nationalpark Schwarzwald nach

dpa

Von dpa

Mi, 26. Juni 2019 um 17:57 Uhr

Südwest

Fünf Jahre nach Gründung des Nationalparks zeigt sich, wie gut das Schutzgebiet der Artenvielfalt tut. Auch seltene Arten sind dort heimisch – wie die Blockhalden-Wolfspinne oder der Pechbraune Bartläufer.

Der Nationalpark Schwarzwald beherbergt eine Fülle von Tieren, Pilzen und Pflanzen – das ergibt eine erste Zwischenbilanz zur Biodiversität in dem noch jungen Schutzgebiet. Rund fünf Jahre nach der Gründung haben die Forscher dort mehr als 2100 Tierarten erfasst, berichtet der Leiter der naturwissenschaftlichen Forschung des Nationalparks, Marc Förschler. Darunter seien etwa 1400 Insektenarten – allein davon werden in dem Gebiet rund 3000 Arten vermutet.

Zudem dokumentierten die Forscher bislang mehr als 1050 verschiedene Pilze, fast 600 Farn- und Blütenpflanzen, ...

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