Landgericht Freiburg

AfD-Funktionär Kloth darf als "rassistischer Anwaltsredner" bezeichnet werden

Uwe Mauch

Von Uwe Mauch

Do, 21. Juli 2016 um 14:04 Uhr

Freiburg

Die erste Runde im Rechtsstreit zwischen dem AfD-Funktionär Oliver Kloth und Radio Dreyeckland ist entschieden: Er muss sich den Vorwurf, ein "rassistischer Anwaltsredner" zu sein, gefallen lassen.

Um 12 Uhr mittags verkündete das Landgericht seine Entscheidung. Vor dem Gebäude demonstrierte eine kleine Gruppe RDL-Sympathisanten für Pressefreiheit. Mehrere Polizisten beobachteten die Szenerie.

Kloth muss hinnehmen, dass er als "rassistischer Anwaltsredner" bezeichnet wird
Vor zwei Wochen hatten sich die Kontrahenten zur mündlichen Verhandlung getroffen. Der Teninger Anwalt Oliver Kloth, der im Vorstand der AfD im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mitarbeitet, wollte per einstweiliger Verfügung erreichen, dass der kleine Sender vier Punkte nicht mehr ...

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