Bewegung bei der Windkraft

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Do, 02. August 2018

Freiburg

BZ-Plus Fünf Flächen mit insgesamt rund 106 Hektar werden als Zonen für Windräder an Schauinsland und Rosskopf ausgewiesen.

FREIBURG. Jetzt ist es offiziell: Das Regierungspräsidium hat fünf Flächen genehmigt, auf denen die Stadt Freiburg die Windkraft ausbauen kann – wenn auch nur in bescheidenem Umfang. Zu den fünf Flächen zählen die bestehenden Standorte am Schauinsland und auf dem Rosskopf, wo in den kommenden Jahren die bestehenden Windenergieanlagen durch leistungsfähigere Windmühlen ersetzt werden könnten. Als möglicher zusätzlicher neuer Standort gilt der 880 Meter hohe Taubenkopf an der Nordflanke des Schauinslands.

Seit September 2003 sind rund um Freiburg sechs jeweils 133 Meter hohen Enercon-Windmühlen in Betrieb. Vier Anlagen stehen auf dem Rosskopf – drei davon auf Freiburger und eine auf Gundelfinger Gemarkung. Zwei weitere Windkraftanlagen stehen an der Holzschlägermatte unterhalb des Schauinslandgipfels. Die sechs Anlagen lieferten zuletzt im Jahr 2017 rund 13,3 Millionen Kilowattstunden Strom und decken damit den Bedarf von rund 5000 ...

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