Dreikampf Gernot Erler, Daniel Sander, Kerstin Andreae

Direktticket für Berlin: Spannung im Wahlkreis 281

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Mo, 20. Juli 2009 um 17:58 Uhr

Freiburg

Seit 1998 hält Gernot Erler für die die SPD das Direktmandat für den Bundestag im Wahlkreis Freiburg – zuletzt 2005 mit riesigem Vorsprung. Doch am 27. September könnte es spannend werden.

Dieses Mal könnte es ein richtig enges Rennen werden: Die SPD will bei der Bundestagswahl am 27. September mit allen Mitteln das Direktmandat im Wahlkreis 281 – Freiburg und Umland – verteidigen. CDU-Kontrahent Daniel Sander fühlt den Bundestrend im Rücken – und hofft auf einen Coup. Aber auch Kerstin Andreae und die Grünen sehen eine Außenseiterchance.

Gernot Erler, seit 1987 Abgeordneter im Bundestag und seit 1998 Inhaber des Freiburger Direktmandats, hat jetzt noch einmal das Thema Überhangmandat aufs Tapet gebracht. Er spricht von einer "Politisierung der Erststimme". Der Wahlkreis 281 mit der Stadt Freiburg und 19 Umlandgemeinden soll nicht durch ein weiteres CDU-Überhangmandat der Option Schwarz-Gelb eine zusätzliche Stimme in Berlin einbringen.

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