"Eine Schule für alle wäre das Beste, aber nicht durchsetzbar"

Thomas Goebel

Von Thomas Goebel

Mo, 07. März 2016

Freiburg

ZUR SACHE: Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland über Gemeinsschaftsschulen und warum das dreigliedrige Schulsystem weiter bestehen bleiben wird.

Die Schulpolitik ist nach der Flüchtlingsfrage wohl das meistdiskutierte Thema im Landtagswahlkampf. Im Zentrum der Debatten steht die neu eingeführte Gemeinschaftsschule. Thomas Goebel hat die SPD-Landtagsabgeordnete und Kandidatin im Wahlkreis Freiburg-West, Gabi Rolland, zu ihrer Position befragt.

BZ: Die SPD baut Gemeinschaftsschulen aus, die zum Abitur führen. Gleichzeitig wollen Sie das Gymnasium erhalten. Ist das nicht inkonsequent?
Rolland: Nein. Das Gymnasium führt in acht Jahren zum Abitur, die Gemeinschaftsschule ab der ersten Klasse in 13 Jahren – als Ganztagsschule mit gemeinsamem Lernen in drei Niveaustufen und einer stärkeren individuellen Förderung. Das ist ein anderes pädagogisches Konzept, das auch gewährleistet, dass die Bildungskarriere eines Kindes nicht ...

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