Freiburgs SPD-Chef Julien Bender will als Erler-Nachfolger in den Bundestag

Frank Zimmermann, Sebastian Wolfrum

Von Frank Zimmermann & Sebastian Wolfrum

Fr, 05. August 2016 um 13:32 Uhr

Freiburg

Der erste Kandidat für die Nachfolge des Bundestagsabgeordneten Gernot Erler wirft seinen Hut in den Ring: Der Freiburger SPD-Vorsitzende Julien Bender hat angekündigt, sich um Erlers Nachfolge zu bewerben.

Der 72 Jahre alte Erler hatte in der vergangenen Woche erklärt, nach 30 Jahren bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr altersbedingt nicht mehr anzutreten. Gernot Erler war acht Mal im Wahlkreis Freiburg in den Bundestag gewählt worden – vier Mal über die Landesliste und vier Mal über das Direktmandat. Allerdings hatte er dieses 2013 an seinen CDU-Kontrahenten Matern von Marschall verloren.

"Gernot Erlers Fußstapfen sind riesig", weiß Bender. Da er 40 Jahre jünger ist, glaubt er aber auch, dass seine Kandidatur ein klares Zeichen für einen Umbruch in der SPD wäre. "Das muss ja nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Ein junges Gesicht könnte der SPD gut tun."

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