Gärtner wollen politischer agieren

Jelka Louisa Beule

Von Jelka Louisa Beule

Mo, 29. Oktober 2018

Freiburg

BZ-Plus Im Bezirksverband der Kleingartenfreunde herrscht große Unzufriedenheit mit Stadtverwaltung und Kommunalpolitik.

FREIBURG. Mangelnde Kooperation, fehlende Gespräche, nicht umgesetzte Versprechen: Bei seinem alle drei Jahre stattfindenden Verbandstag hat der Bezirksverband der Gartenfreunde Freiburg, der 28 Kleingartenvereine aus der Stadt und dem Umland repräsentiert, kein gutes Haar an der Stadt Freiburg gelassen. Auch am Anfang Oktober vom Gemeinderat beschlossenen neuen Konzept für gärtnerische Nutzungen gab es viel Kritik. Zukünftig wollen die Kleingärtner mit ihren Anliegen mehr in die Öffentlichkeit treten und mit Protesten ihren Unmut kundtun.

Der Verbandstag ist das höchste Gremium der Kleingärtner in der Region. Zahlenmäßig sind die Vereine aus Emmendingen und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald den Freiburger Kleingärtnern überlegen. Doch während es im Umland nach Aussagen des Bezirksverbands keine Probleme mit den Kommunen gibt, knirscht es in Freiburg gewaltig. Mehrere hundert Parzellen sind in der Stadt in den vergangenen Jahren für neue Wohngebiete weggefallen. Und es werden weitere folgen, etwa im ...

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