Graffiti gegen Geld: Die Honorarsprüher

Julia Dreier

Von Julia Dreier

Do, 25. August 2011

Freiburg

Graffiti sind meist unerwünscht – Fabian Bielefeld und Michael Genter nehmen sogar Geld dafür.

Kaum ein Hausbesitzer käme wohl auf die Idee, für Graffiti Geld zu bezahlen. Doch genau nach diesem Konzept arbeiten zwei Freiburger Grafikstudenten seit einem halben Jahr gemeinsam – und zwar mit Erfolg. "Wir verunstalten nicht, sondern gestalten. Das heißt, wir verschönern Hauswände, Räume, Firmenmauern – einfach alles, was sich mit etwas Farbe schöner machen lässt", erklärt Fabian Bielefeld.

In Freiburg sind Michael Genter (24) und Fabian Bielefeld (28) bisher die ersten einheimischen Sprüher, die diese Marktlücke nutzen und sich mit der Idee selbstständig gemacht haben. Die Vorbehalte der Leute verstehen die beiden. Doch sie wollen mit ihrem Dienstleistungsangebot den schlechten Ruf von Graffiti ändern.

Die Anzahl der zufriedenen Kunden spreche für sich: Autohäuser, Arztpraxen und private Kunden ...

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