"Nes gadol" heißt großes Wunder

Julia Littmann

Von Julia Littmann

Fr, 26. Oktober 2012

Freiburg

Das Jüdische Museum Berlin war zu Gast in der Freien Schule.

"Ich hab’ ganz viel gar nicht gewusst", sagt Nele Stöckicht, "jetzt weiß ich’s!" Das Jüdische Museum Berlin hatte ihre Schule, die Freie Schule Kapriole, für das mobile museumspädagogische Programm "on.tour" ausgewählt. Acht Tage lang hielt der Ölvorrat für den Leuchter im Tempel in Jerusalem – dabei war doch nur ein bisschen Öl übrig gewesen, das nur für einen einzigen Tag gereicht hätte. Wie nennt man das? "Ein Wunder?" rät Yonah Mamanie Bath. Richtig. Johannes Schwarz ist einer der beiden Begleiter der Ausstellung auf Rädern – und hilft den Kindern, Themen und Zusammenhänge zu verstehen.

Dass sie diese Zusammenhänge verstanden haben, zeigt sich in der Abschlussrunde. Alle Teams erklären, was sie sich erarbeitet haben. Zum Beispiel Chanukka. Das jüdische Lichterfest erinnert an das große Wunder, auf Hebräisch heißt das Nes gadol. Die zwölfjährige Yonah erklärt, dass da Leute den Tempel früher mal kaputt gemacht und die ...

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