Katholische Kirche

Neues Klosterleben - Dominikaner residieren am Rathausplatz

Andreas Braun

Von Andreas Braun

Di, 14. Februar 2012

Freiburg

In Zeiten, wo viele Klöster ihre Pforten schließen, hat der Dominikaner-Orden im Pfarrhaus von Sankt Martin am Freiburger Rathausplatz einen neuen Standort errichtet.

Seit Ende Oktober leben dort acht Brüder mit einem Durchschnittsalter von Anfang dreißig. Am Freitagabend wurde ihre Gemeinschaft unter Anwesenheit von Ordensmeister Pater Bruno Cadoré aus Rom zu einem Konvent, also einem rechtlich selbstständigen Ordenshaus, erhoben.

Zur Gründung der neuen Niederlassung kam es wie folgt: 2004 entschieden sich die Dominikaner dazu, ihren Nachwuchs verstärkt an der Freiburger Universität auszubilden. Da das bestehende Kloster an der Ludwigstraße nicht genug Platz bot, wurde eine Wohnung an der Erwinstraße bezogen. Etwa zur gleichen Zeit entstand der Wunsch, Aufgaben in der Hochschul- und Cityseelsorge, etwa beim C-Punkt am Münster, zu übernehmen: Beides sind nämlich typische Arbeitsfelder der Dominikaner.

Beim Erzbistum stieß dieses Ansinnen auf Zuspruch: "Aufgrund ihrer traditionellen Pflege der ...

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