Von wegen das bisschen Haushalt

Uwe Mauch, Simone Lutz und Simone Höhl

Von Uwe Mauch, Simone Lutz & Simone Höhl

Mi, 29. März 2017

Freiburg

Die Stadträte des Hauptausschusses beraten über Änderungen des Etatentwurfs – ein zeitaufwändiges und penibles Geschäft.

Wer bekommt mehr Geld von der Stadt und wer nicht? Die Beratung für den städtischen Haushalt sind am Dienstag in die nächste Runde gegangen. Dabei verteilten die Stadträtinnen und Stadträte höhere Zuschüsse nur zögerlich.

Die teuerste Änderung in puncto Farrenstall in Waltershofen beantragen die Grünen und Freiburg Lebenswert: Beide Fraktionen wollen den Umbau zur Begegnungsstätte mit 100 000 Euro fördern. Die SPD wollte nur 40 000, geht aber mit, ebenso die Freien Wähler. Und die UL? "Mh, ja", kommt aus den Reihen der Unabhängigen Listen. Angenommen.

Wenn die Stadträte im Hauptausschuss über Änderungen zum Haushaltsentwurf entscheiden, ist das ein geschäftsmäßig-penibler Vorgang, meistens jedenfalls. Punkt für Punkt, Blatt für Blatt arbeitet sich das 17-köpfige Gremium durch die dicken Papierstapel mit den Änderungen. Jemand von der antragstellenden Fraktion begründet die Änderung, jemand aus einer ...

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