Mobiles Streetfood

Wie Foodtrucks Freiburg erobern

Konstantin Görlich

Von Konstantin Görlich

Sa, 02. April 2016 um 00:01 Uhr

Freiburg

Amerikanisch, mexikanisch oder schwäbisch: Foodtrucks besetzen kulinarische Nischen und Standorte, wo eigentlich keine sind. Wie eine Wagenburg trotzen sie der Bürokratie. Ihr Traum: Endlich in der Stadt anzukommen.

Donnerstag Vormittag, Unterwiehre-Süd. Michele Semeraro bugsiert seinen knallroten Foodtruck auf Basis eines älteren VW-Transporters rückwärts in die enge Einfahrt neben der Heldenbude. Auf dem Seitenstreifen der Langemarckstraße darf er nicht stehen. Bevor er Fritteuse und Ofen anwirft, um Pizza und Panzerotti – das sind gefüllte Teigtaschen aus Italien – zuzubereiten, gibt’s noch ein Foto mit Claudia Held von der gleichnamigen Bude. Für Facebook, als Erinnerung für die Stammgäste, die Fans.

Dossier auf bz-ticket.de: Food Trucks in Südbaden

Und dann kommen sie, aus den Gewerbegebieten in der Nähe, einige auch aus anderen Stadtteilen. Bei gutem Wetter bildet sich schnell eine Schlange bis auf die Straße, wenn ein Foodtruck bei der Heldenbude steht. Es duftet nach Pizza, Pas-trami oder Pulled Beef. Streedfoodneulinge lassen sich das meist einfache Angebot erklären, Stammkunden bestellen "wie immer".

Was macht den Foodtruck zum Foodtruck?
An ...

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