Vor 30 Jahren wurde der Elektronikhersteller gegründet

FSM bekennt sich zum Standort Kirchzarten

Bernd Kramer

Von Bernd Kramer

Do, 22. August 2019 um 19:28 Uhr

Wirtschaft

BZ-Plus Der südbadische Elektronikhersteller FSM rüttelt trotz Konjunkturschwäche nicht an seiner Zentrale in Kirchzarten. Ein BZ-Interview mit Vorstandsmitglied Konrad Molz.

Könnte man ein Unternehmen heute so gründen, wie es Eugen Molz, Hubert Schlegel und Bela Fekete vor 30 Jahren mit dem Kirchzartener Elektronikhersteller FSM getan haben? FSM-Vorstandsmitglied Konrad Molz zweifelt daran. Gründer seien damals leichter an Bankkredite gekommen als heute, sagt er. Über die Entwicklung des südbadischen Elektronikherstellers von einer Werkstatt in einer kleinen Wohnung zu einem bedeutenden mittelständischen Arbeitgeber, sprach Bernd Kramer mit Konrad Molz.

BZ: Was hat die FSM-Gründer dazu bewogen, vor 30 Jahren den Schritt in das Abenteuer Selbstständigkeit zu wagen?
Molz: Sie waren Anfang 30 – voller Tatendrang und Euphorie. Sie hatten die Idee, einen Druckmessumformer grundlegend zu verbessern. Das Gerät wird in der Heizungsbranche genutzt, um den Druck zu messen. Mit ihren Vorstellungen konnten sie ihren damaligen Arbeitgeber nicht überzeugen. Daraus resultierte der Entschluss zur Selbstständigkeit.
BZ: Wo lag die größte Schwierigkeit?
Molz: Wie Gründern ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

NUR BIS ENDE MAI: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Jetzt 50% sparen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ