Gebälk wäre nicht zu retten

Hans Meidhof

Von Hans Meidhof

Sa, 15. Mai 2010

Sexau

Gemeinsame Übung: Im Ernstfall würde das Wasser aus dem kleinen Bach wohl nicht ausreichen.

SEXAU. Die gemeinsame Übung der Feuerwehren Sexau und Maleck/Windenreute erfolgte auf einem auf einer Anhöhe stehenden landwirtschaftlichen Gebäudekomplex auf dem landwirtschaftlichen Gelände der Familie Göhringer in Sexau/Staude. Kreisbrandmeister Jörg Berger, der Stadtkommandant Karlo Rieth vertrat, äußerte sich am Schluss der Übung zufrieden über den Ablauf.

Angenommen wurde ein Vollbrand nach einem Kurzschluss an einem Teil des großen Gebäudekomplexes, der durch altes Gebälk und Holz gekennzeichnet ist. Im Brandfall würde dies in kürzester Zeit abbrennen. Das Wichtigste ...

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