Oper

Gioachino Rossinis "Barbier von Sevilla" an der Straßburger Rheinoper

Alexander Dick

Von Alexander Dick

Mi, 19. September 2018 um 20:15 Uhr

Theater

BZ-Plus Rossinis "Barbier" – das ist italienische Oper, wie sie sein muss. Die Straßburger Inszenierung verschließt sich allen Regiemoden, konzentriert sich auf das Stück – und seine Musik.

Figaro zieht sich zurück. Das "Faktotum der schönen Welt" will mit dieser offenbar nichts mehr zu tun haben, nachdem die von ihm eingefädelte Intrige das Liebespaar Rosina und Lindoro alias Graf Almaviva zusammengebracht und die beiden alten Commedia-Figuren Bartolo und Basilio vorgeführt hat. So fällt der Schlussvorhang in Pierre-Emmanuel Rousseaus Inszenierung von Rossinis "Barbier von Sevilla" in der Straßburger Oper, und der Barbier Figaro bleibt auf der Seite des Publikums. "Fast schäm’ ich mich, mit Ihnen zu schaffen": Der ebenfalls intrigante Halbgott Loge in Wagners "Rheingold" entflieht ebenfalls, der Katastrophe eilen die übrigen Protagonisten im "Ring"-Drama dennoch zu...

Wie die "Katastrophe" ...

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