BASF hat schweren Stand

Ralf Staub

Von Ralf Staub

Do, 07. November 2013

Grenzach-Wyhlen

Ausschuss will von einer neuen ARA-Vereinbarung mit höheren Kosten nichts wissen.

GRENZACH-WYHLEN. Die BASF hat einen schweren Stand in der Gemeinde, seit der Diskussion um die Zimmermann-Ansiedlung, ihren eigenen Rückzug auf Raten und zuletzt wegen der heftig kritisierten Absicht, die Altlasten in der Keßlergrube einzukapseln. Am Dienstag bekamen Firmenvertreter den Unmut der Gemeinderäte direkt zu spüren: Der vorberatende Betriebsausschuss lehnt eine von der Firma angestrebte Ergänzung des Vertrags über den Betrieb der Abwasserreinigungsanlage ab, weil damit höhere Kosten für den Verbraucher zukommen würden.

Der Hintergrund
Das Ansinnen der BASF ist nicht neu: Bereits vor einem Jahr hat die Firma einen neuen Vertrag für den Betrieb der ARA vorgelegt, begründet mit den völlig veränderten Rahmenbedingungen: Die BASF selbst hat aufgrund der stark gesunkenen Produktion kaum mehr ein Fünftel der ursprünglichen Abwassermenge und somit viel ...

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