BASF will ihr Areal nicht verkaufen

Ralf Staub

Von Ralf Staub

Fr, 11. November 2011

Grenzach-Wyhlen

200 Interessierte bei der Bürgerversammlung zur künftigen Nutzung / Firma und Gemeinde erarbeiten ein städtebauliches Konzept.

GRENZACH-WYHLEN. Die Grenzach-Wyhlener wollen wissen, wie es auf dem BASF-Areal weitergeht – gut 200 sind am Mittwoch zur Bürgerversammlung ins Haus der Begegnung gekommen. Und sie haben reihenweise Fragen gestellt: zu den vorhandenen Altlasten, zur Ansiedlung der Entsorgungsfirma Zimmermann und – vor allem – zum Schwerverkehr. Dabei kristallisierte sich heraus: Als drängendstes Problem wird die fehlende Umgehungsstraße angesehen.

Als Vertreter der BASF stellten Jörg Schaffner und Bernd Brian die Pläne der Firma für die weitere Nutzung des Areals vor: Ziel ist dabei die Ansiedlung von Firmen möglichst aus dem chemisch-pharmazeutischen Bereich, um vorhandene Infrastruktur, insbesondere auch die Kläranlage gemeinsam nutzen zu können. Dabei werde "nicht nur an Dritte" gedacht, sondern auch an eine BASF-interne Nutzung. Schaffner machte auch Angaben zum Lkw-Verkehr: Allein von der BASF-Produktion her werde der weiter abnehmen, nach 2012 werden es wohl nur noch 20 Fahrten täglich sein. Zum ...

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