Sanierung kostet 239 Millionen Euro

Roche legt bei Kesslergrube los

Ralf H. Dorweiler

Von Ralf H. Dorweiler

Di, 08. Juli 2014 um 15:15 Uhr

Grenzach-Wyhlen

Das wohl aufwändigste Sanierungsvorhaben Deutschlands hat mit dem Spatenstich für die Umlegung einer Straße begonnen. Diese ist eine Vorarbeit zur Sanierung der Kesslergrube in Grenzach-Wyhlen.

GRENZACH-WYHLEN. Die Sanierung des Roche-Teils der Kesslergrube ist sicher das aufwändigste Altlastenvorhaben Deutschlands. 239 Millionen Euro soll der Komplettaushub von Perimeter 1 und einem Teil von Perimeter 3 kosten, der bis 2021 abgeschlossen sein dürfte. Am Dienstagvormittag startete das Riesenvorhaben mit einem Spatenstich für ein eher unbedeutendes Bauwerk, eine Ausweichtrasse des Salzländewegs. Ohne den Weg wäre allerdings die gesamte Sanierung nicht möglich.

Roche hatte am noch bestehenden Salzländeweg ein Zelt aufgebaut, wo man die zahlreichen Gäste begrüßte. Anwohner, Gemeinderäte, Verwaltungsmitarbeiter, Behördenvertreter von Landratsamt und Regierungspräsidium, Vertreter von Umweltverbänden, von der BASF und von mit dem Bau beauftragten Unternehmen waren gekommen, um den ersten Spatenstich mitzufeiern. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma, betonte, dass ein Projekt dieser Größenordnung auch ...

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