Friedhof Grenzach

Staatsanwalt stellt Verfahren gegen jugendliche Grabschänder ein

Ralf Staub

Von Ralf Staub

Fr, 14. Januar 2011 um 20:02 Uhr

Grenzach-Wyhlen

Entsetzen und Sprachlosigkeit hat die Zerstörung von 30 Gräbern auf dem Friedhof Grenzach in der Silvesternacht ausgelöst. Die Polizei hat die mutmaßlichen Täter ermittelt – doch die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt. Aus Mangel an Beweisen.

Nach wochenlangen Ermittlungen, systematischen Haushaltsbefragungen und Vernehmungen, deren Protokolle einen ganzen Aktenordner füllen, sind die Beamten des Postens Grenzach-Wyhlen zu dem Schluss gekommen, dass nur eine Tätergruppe in Frage kommt: Die selben Jugendlichen, die in der selben Nacht ganz in der Nähe des Friedhofs (Hebelstraße) auch Autos beschädigt ...

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