Zuversicht wird groß geschrieben

unserem Radakteur Ralf H. Dorweiler

Von unserem Radakteur Ralf H. Dorweiler

Do, 12. März 2015

Grenzach-Wyhlen

In einer Pressekonferenz stellten die Gemeinde und ihre Anwaltskanzlei die Widerspruchsbegründung in Sachen Kesslergrube vor.

GRENZACH-WYHLEN. Große Zuversicht strahlte Bürgermeister Tobias Benz beim Pressegespräch am Mittwoch im Rathaus aus. Dass der Widerspruch der Gemeinde gegen die Genehmigung des Sanierungsvorhabens der BASF für ihren Teil der Kesslergrube sicherlich Wirkung zeigen werde, war auch in den Ausführungen von Anwalt Reinhard Sparwasser deutlich herauszuhören. Bisher seien von BASF und Landratsamt eklatante rechtliche Fehler gemacht worden.

Sparwassers Aussage war kernig: Er bezeichnete die Altlast Kesslergrube als "Dinosaurier des Sanierungsbedarfs". Die Verhältnismäßigkeitsprüfung sei so gewählt worden, dass die zu "willkürlichen Ergebnisses" geführt habe. Auch gab er die klare Einschätzung ab: "Hätte das Landratsamt die vollständige Sanierung angeordnet und BASF dann geklagt, hätte das Landratsamt unserer Meinung nach gute Karten gehabt."

Nachdem am 2. Dezember das Landratsamt die Genehmigung der von der BASF ...

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