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Gruppenvergewaltigung

Hans-Bunte-Fall in Freiburg: Das Ende eines Mammutprozesses

Joachim Röderer
  • Do, 23. Juli 2020, 20:33 Uhr
    Südwest

     

BZ-Plus Nach 13 Monaten endet das komplexe Strafverfahren um die Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau in Freiburg. Die meisten der elf Angeklagten erhielten Haftstrafen.

Die Prozessbeteiligten am Donnerstagvo...ilsverkündung im Freiburger Paulussaal  | Foto: Philipp von Ditfurth (dpa)
Die Prozessbeteiligten am Donnerstagvormittag unmittelbar vor der Urteilsverkündung im Freiburger Paulussaal Foto: Philipp von Ditfurth (dpa)
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Fernsehteams und Reporter stehen auf dem Vorplatz des Freiburger Paulussaals. Im Schatten eines mächtigen Baumes umringen sie zum Interview die Staatsanwälte Rainer Schmid und Thorsten Krapp, die zufrieden wirken. Andere sprechen mit Jörg Ritzel, dem Verteidiger von Haupttäter Majd H. Es ist der Moment, in dem eine Gerichtsbesucherin zu klatschen beginnt.
Die Frau war als Zuhörerin an den meisten der 43 Prozesstagen dabei. Zuerst von Juni 2019 bis März im eigens für den Mammutprozess umgebauten Saal IV des Landgerichts. Und seit Mitte Mai im corona-konformen Ersatzgerichtsort Paulussaal. Der Beifall der eisernen Prozessbeobachterin gilt Richter Stefan Bürgelin, der mit den Beisitzern und den Schöffen den Kirchen- und Veranstaltungssaal durch einen Nebenausgang verlässt. Nach getaner ...

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