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Hubert Matt-Willmatt stellt in einem bebilderten Vortrag am Sonntag und mit der Lesung ausgewählter Beispiele literarische Zeugnisse über Höchenschwand vor. Schon in einem literarischen Reisebericht von 1781 wird der Ort erwähnt – auch Großherzog Friedrich denkt "manchmal an das liebe Höchenschwand." Doch erst mit der Entwicklung zum Kurort wählten Schriftstellerinnen wie Ida Boy-Ed oder der Bildhauer Fritz von Graevenitz Höchenschwand zum zeitweiligen Aufenthaltsort. Von Graevenitz formulierte seine Gedanken in seinem "Höchenschwander Tagebuch." Alfred Döblin, Begründer des Romans "Berlin Alexanderplatz" beschrieb kurz vor seinem Tod seine "Höhenkur" in Höchenschwand.