Kammermusik

Hören in 3D – das Berliner Vision String Quartet

Georg Rudiger

Von Georg Rudiger

Do, 21. Mai 2020 um 21:05 Uhr

Klassik

BZ-Plus Glasklare Konturen, große Tiefenschärfe: Das Berliner Vision String Quartet legt seine Debüt-CD vor – die Pandemie hat die ungewöhnlichen Musiker ausgebremst.

Ernst blicken die vier jungen Männer vom Cover ihrer Debüt-CD. "Memento" heißt das Werk, das Schuberts "Tod und das Mädchen" mit Mendelssohns düsterem letzten Streichquartett in f-Moll kombiniert. Warum denkt ein junges Ensemble, das mit groovenden Arrangements und Jazz-Improvisationen eine neue Lockerheit in die Kammermusikszene bringt, bei der Geburt auf dem Tonträgermarkt ans Sterben? "Beide Werke haben uns schon lange begleitet. Wir sind an ihnen gewachsen", erklärt Daniel Stoll. "Wir spielen schon acht Jahre zusammen und wollten Stücke wählen, die uns sehr vertraut sind." Das Berliner Vision String Quartet möchte bewusst zweigleisig fahren und die "ernsthafte, klassische Seite von der anderen, eher unterhaltenden trennen", betont der zweite ...

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