Kräuterpfad

Immer der Nase nach

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  | Foto: BZ-Grafik
Foto: BZ-Grafik
Wer sich beim Spaziergang nicht nur den frischen Wind um die Nase wehen lassen möchte, sonder auch olfaktorische Genüsse mag, dem sei der Amolterer Kräuterpfad empfohlen. Hier duftet es mal nach Anis, mal nach Kamille. Knapp vier Kilometer lang ist die Tour. Start ist am Friedhof in Endingen-Amoltern im Bücheweg 10. Wer flott unterwegs ist, was schade wäre, schafft die Tour in 90 Minuten. Etwas mehr Zeit sollte drin sein, um den Kräuterpfad mit seinen vielfältigen Aspekten zu erleben und näher kennenzulernen. Zahlreiche Infotafeln vermitteln sehr anschaulich Interessantes rund um die Kräuter. Zudem ist manch unerwartete Begegnung möglich. So kann es sein, dass schillernd-bunte Bienenfresser über dem Pfad kreisen oder der Wiedehopf mit aufgestelltem Krönchen durch die Weinberge spaziert. Die Amolterer Heide gehört zu den ältesten Naturschutzgebieten in Baden-Württemberg und es ist das älteste am Kaiserstuhl. Wer den Kräuterpfad mit seinen knapp 70 Höhenmetern entlangwandert, dem bietet sich immer wieder ein schöner Blick auf die Vogesen und in die Rheinebene. Und, wichtig für Familien: Kinder können die Tour gut mitgehen, für Kinderwagen ist sie weniger geeignet.

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