Gut zu wissen – wenn das Herz stolpert

In 15 Minuten vor Ort

Viktoria Wastschenko

Von Viktoria Wastschenko

Di, 08. Februar 2011 um 00:00 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Der Herzinfarkt gehört zu den häufigsten Todesursachen. Im Ernstfall kommt es auf Sekunden an, um die Folgen so gering wie möglich zu halten.

Ein ganz normaler Tagesbeginn beim Rettungsdienst Freiburg. Dann klingelt das Telefon der Rettungsleitstelle: Ein Notruf wegen des Verdachts auf einen Herzinfarkt geht ein.

Der Disponent fragt zunächst nach dem Namen und der Adresse, für den Fall, dass die Person am anderen Ende der Leitung bewusstlos wird. Jetzt muss alles schnell gehen. Dem Patienten läuft die Zeit davon – und jede Minute zählt. Der Rettungswagen muss in 95 Prozent aller Fälle in 15 Minuten vor Ort sein. Und muss mit vier wichtigen Sachen ausgestattet sein: zwei Rucksäcken, einer für Atmung, der zweite für den Kreislauf, einer Absaugpumpe und einem EKG.

"Am Einsatzort, nachdem Rettungswagen und Notarzt hingeschickt wurden, läuft dann ein normaler Algorithmus ab, eine festgelegte Abfolge von Handlungen also", erzählt Ralf Götz, Rettungsdienstleiter in Freiburg. "Der ...

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