Bundespolitik

In der CDU rumort es nach dem Thüringen-Eklat

Norbert Wallet, Agenturen

Von Norbert Wallet & Agenturen

So, 09. Februar 2020 um 20:44 Uhr

Deutschland

BZ-Plus In der Koalition ist man um Windstille bemüht. Das kann man von Thüringen nicht sagen. Auch nicht von der Lage innerhalb der Union. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Wie geht es in Thüringen weiter nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Kemmerich?
Der FDP-Ministerpräsident Thomas Kemmerich bleibt geschäftsführend im Amt. Sein Vorgänger Bodo Ramelow (Linke) will nun erneut als Kandidat einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung antreten. Nach wie vor aber fehlen ihm dafür die notwendigen Stimmen. Die Linke wirbt nun offensiv darum, dass Ramelow bereits in einem ersten Wahlgang die Stimmen von CDU und FDP erhalten soll. "Wir werden Ramelow nur in die Wahl schicken, wenn wir eine demokratische Mehrheit für ihn haben", sagte Susanne Hennig-Wellsow, die Fraktionschefin der Linken im Landtag. Sie schlug vor, dass die CDU öffentlich ankündigen könne, dass vier oder fünf ihrer Abgeordneten Ramelow mitwählen würden, ohne deren Namen zu nennen. "46 Stimmen müssten drin ...

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