"Jedes Bild enthält eine Kritik"

Alexandra Wehrle

Von Alexandra Wehrle

Do, 14. August 2014

St. Märgen

Romain Burgy stellt sich im Rahmen des Kunstsommers in St. Märgen den Fragen der Kunst-Interessierten.

ST. MÄRGEN. "Die Farbe, das ist meine Welt. Fast jeder Künstler malt nur wegen der Farbe." Was Romain Burgy beim Künstlergespräch im Rahmen des Kunstsommers am Samstagnachmittag im kunsthaus erklärt, fällt beim Betrachten seiner Werke sofort ins Auge. Sujets, die in der Realität grau und unschön sind, malt Burgy in knallbunten Farben – den Kölner Dom etwa oder enge Häuserschluchten in Hongkong.

Romain Burgy ist Sohn einer Freiburgerin und eines Franzosen, der beim Militär arbeitete. Er wurde in Algier und wuchs dort auf. Er lebt und arbeitet seit mehreren Jahren in Köln und kommt viel in der Welt herum. Die Fragen der 13 Interessierten, die zu dem Gespräch gekommen waren, kreisten denn auch häufig um seine Erfahrungen im Ausland.

Schon immer hat Burgy gemalt, doch weil sein Vater nichts vom Künstlerberuf hielt, studierte der Sohn Papiertechnologie. 29 Jahre lang war er als Ingenieur bei Bayer im Außendienst für die Papierindustrie tätig, blieb aber immer der Kunst treu. Als der Druck bei Bayer ...

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