Hilflos

Jesiden in Freiburg bangen um ihre Angehörigen in Lebensgefahr

Anja Bochtler

Von Anja Bochtler

Do, 14. August 2014 um 14:16 Uhr

Freiburg

Es sind schlimme Bilder aus ihrer Heimat und sie sind hilflos: Jesiden in Freiburg verfolgen das Geschehen im Irak. Dort sind Verwandte und Freunde auf der Flucht vor der Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS).

Schlimmere Bilder sind kaum vorstellbar: Flüchtlinge in den Bergen eingekesselt, ohne Möglichkeit zu fliehen. Tote, die brutal ermordet wurden. Ein aufgehängtes Kind. Ein weinendes Kind, an der Wand neben ihm Blutspritzer. Said Blaseeny (39), Slieman Abdal Abbo (42) und Salim Amin (29) werden von diesen Bildern verfolgt.
Sie haben sie auf ihren Smartphones, sie sind immer da. Es sind Bilder, die ihnen Verwandte und Freunde aus dem Irak geschickt haben – Jesiden wie sie, in Lebensgefahr auf der Flucht ...

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