Jetzt öffnet sich auch Deutschland

Wolfgang Mulke, dpa und Ronny Gert Bürckholdt

Von Wolfgang Mulke, dpa & Ronny Gert Bürckholdt

Sa, 30. April 2011

Wirtschaft

Die Bundesrepublik schottete ihren Arbeitsmarkt so lange wie möglich vor osteuropäischen EU-Bürgern ab – jetzt ist Schluss damit.

Von Mai an ist in Deutschland erlaubt, was fast alle anderen EU-Staaten längst gestattet haben. Arbeitnehmer aus acht osteuropäischen EU-Staaten, die 2004 der Gemeinschaft beigetreten sind, brauchen niemanden mehr zu fragen, um hier ihre Arbeitskraft anzubieten.

Was ändert sich?
Droht eine Völkerwanderung?
Welche Zuwanderer kommen?
Ist die Zuwanderung eher eine
Chance oder eher ein Risiko?
Bei Bundesregierung, Arbeitgebern und Arbeitsmarktforschern überwiegen die positiven Erwartungen: Deutschland profitiere von der Zuwanderung, weil sie den Fachkräftemangel lindere. Experten wie der Chef des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Migration und Integration, Klaus Bade, gehen für 2015 bereits von drei Millionen fehlenden Fachkräften aus. Der DGB betont dagegen, dass der Druck auf Arbeitsbedingungen und Löhne steige. Zwar gibt es viele Mindestlöhne, die auch für die Osteuropäer gelten ...

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