Architektur

Kaum Diskussionen um Basels höchsten Wolkenkratzer

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Do, 29. Dezember 2016

Kultur

Das 178 Meter hohe Verwaltungsgebäude des Pharmakonzerns Roche sorgt in Basel trotz seiner Dimensionen kaum für Diskussionen.

Nun ist er bereits seit einem Vierteljahr in Betrieb, ragt schon von weitem unübersehbar aus der Häuserlandschaft Basels hervor. Aber weder in der Kommunalpolitik noch in der grenzüberschreitenden Architekturkritik gibt es eine Diskussion, die den Dimensionen dieses ersten von zwei Türmen gerecht würde, die der Pharmakonzern Roche plant. Dabei ist es das höchste und größte Bauwerk der Schweiz. Der frühere Basler Kantonsbaumeister Carl Fingerhuth hatte freilich auch von der "gewalttätigsten und respektlosesten Architektur" gesprochen, die je in der Schweiz errichtet worden sei. Das war 2013, aber das hat die Pläne für diesen 178 Meter hohen Wolkenkratzer nicht bremsen können.
Das ist erst der Anfang
Seine Kantigkeit hat nichts zu tun mit dem ursprünglichen Entwurf, ...

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