Bildung für den Aufstieg

Kinder und Jugendliche begleiten und fördern

Mo, 18. Oktober 2021 um 12:31 Uhr

Anzeige An der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik Freiburg werden staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet.

Sie wollen gestalten, kreativ sein und Kinder oder Jugendliche begleiten, unterstützen und fördern? Da bietet sich die Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Freiburg mit der Ausbildung zum /zur staatlich anerkannte Erzieher/in an – in Form einer schulischen Vollzeitausbildung oder als praxisintegrierte Ausbildung (piA).

Die Vollzeitausbildung erstreckt sich über vier abwechslungsreiche Jahre. Sie besteht aus dem einjährigen Berufskolleg (1BKSP), der zweijährigen Fachschule für Sozialpädagogik (2BKSP) sowie dem einjährigen Berufspraktikum (BP).

Die praxisintegrierte Ausbildung (piA) dauert drei Jahre. Mit einer verkürzten Ausbildungszeit und einem Ausbildungsgehalt ist sie eine attraktive Alternative zur klassischen Erzieher-Ausbildung. Bei piA ist die Praxiszeit der herkömmlichen Erzieher-Ausbildung einschließlich des Berufspraktikums gleichmäßig in die drei Ausbildungsjahre integriert. Berufliche Praxis und Theorie sind von Anfang bis Ende der Ausbildung eng miteinander verzahnt. Teilnehmende arbeiten also bereits während ihrer Ausbildung zum Erzieher in einer Kita und bekommen ein Ausbildungsgehalt.

Grundvoraussetzung ist die mittlere Reife als Schulabschluss. Genauere Angaben gibt es auf der Homepage http://www.kath-fsp-freiburg.de In der schulischen Vollzeitausbildung gibt es die Möglichkeit, ab dem Unterkurs Meister-Bafög zu beantragen. Bei erfolgreichem Ausbildungsabschluss muss dies nicht zurückgezahlt werden.

Die Katholische Fachschule für Sozialpädagogik arbeitet mit qualifiziertem und erfahrenem pädagogischen Fachpersonal und Lehrkräften. Die Ausbildung ist breit angelegt, qualitativ hochwertig und abwechslungsreich. Theorie und Praxis sind eng miteinander verzahnt. Es gibt verschiedene Praxisformen: Tages- und Blockpraktikum. Zudem können Schwerpunkte gewählt werden, da verschiedene Wahlpflichtfächer offenstehen wie Spiel, Sonderpädagogik, Jugendhilfe, Schulkind-Betreuung und Kinder unter drei Jahren. Wer möchte, kann die Fachhochschulreife durch Besuch des Zusatzunterrichtes erwerben.

Der Träger der Fachschule, die Erzdiözese Freiburg, hat viel Geld in die Zukunft der Schule investiert. Es gibt eine neue Lehrküche und eine naturwissenschaftliche Werkstatt. Hier können Schülerinnen und Schüler verschiedene Bildungsangebote wahrnehmen, die sie als Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten, Hort, im Bereich der unter Dreijährigen oder in der Sonderpädagogik umsetzen können.

Eine weitere Besonderheit ist die Lernwerkstatt, in der kreative Lernprozesse in der Ausbildung umgesetzt werden können. Der Gottesdienstraum wird von der Schulgemeinschaft gerne für Impulse, Andachten und die Schulpastoral genutzt. All dies bereitet die Auszubildenden sehr praktisch, theoretisch fundiert und vielfältig für die Praxis in den Einrichtungen vor.

Jede Klasse hat ihr festes Klassenzimmer. Aktuell wird das gesamte Schulgebäude mit WLAN ausgestattet. In naher Zukunft werden alle Klassenzimmer und Fachräume medial und digital aufgerüstet. Während der Corona bedingten Schulschließungen fand der Unterricht planmäßig online statt.

Leben und lernen unter einem Dach ermöglicht das angeschlossene Wohnheim mit 29 Einzelzimmern. So bietet die Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Freiburg ein kompetentes und komplettes Ausbildungsangebot für junge Menschen, die staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher werden möchten.
Katholische Hochschule Freiburg
Händelstraße 10
79104 Freiburg
Telefon: 0761 55924−0