"Ich dachte, ich träte ins Leben. Ich trat nur ins Büro."

Robert Ullmann

Von Robert Ullmann

Fr, 30. April 2010

Kippenheim

Die Hamburger Schauspielerin Paula Quast liest in der ehemaligen Synagoge in Kippenheim aus den Werken von Mascha Kaléko.

KIPPENHEIM. Sie erzielt immer noch Wirkung mit ihrer Lyrik über die kleinen Leute in der Großstadt. Mascha Kaléko, galizische Jüdin, als elfjähriges Kind nach Berlin gekommen, debütierte 1929 mit ihren ersten Gedichten und galt sofort als der "weibliche Erich Kästner". Am Dienstag machte die Hamburger Schauspielerin und Rezitatorin Paula Quast und ihr Bühnenpartner Henry Altmann am Kontrabass mit einem Mascha-Kaléko-Abend in der ehemaligen Synagoge den besonderen Ton der Dichterin lebendig.
"Ich dachte, ich träte ins ...

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