Kommentar

Das Atdorfer Pumspeicherwerk ist ein Dinosaurier wie das AKW in Wyhl

Konstantin Görlich

Von Konstantin Görlich

Sa, 28. Januar 2017 um 15:30 Uhr

Kommentare

Das Projekt gehört endlich beerdigt, sagen die Gegner vor Ort. Sie haben Recht. Denn das Pumpspeicherwerk kommt für die Energiewende zu spät, meint BZ-Autor Konstantin Görlich.

Pumpspeicherwerke explodieren nicht. Sie strahlen nicht, ihre Speicherkapazität sinkt nicht, sie können Strom liefern, wenn das Stromnetz um sie herum zusammengebrochen ist. Lädt man sie mit Ökostrom, kommt nicht mal CO2 hinten raus. Man benötigt keine gefährlichen oder seltenen Rohstoffe, sondern nur Wasser und Schwerkraft. Pumpspeicherwerke sind toll. Wenn man sie hat. Will man eines bauen, fangen die Probleme an. Mutmaßlich hunderttausende Euro für Berater, Gutachter und Anwälte hat die Schluchseewerk AG aufgeboten – allein für den dreiwöchigen Erörterungstermin im ...

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