Die Ermittler tappen weiter im Nebel von Smolensk

Ulrich Krökel

Von Ulrich Krökel

Di, 17. Januar 2012

Kommentare

Der Absturz der Präsidentenmaschine im April 2010 beschäftigt Polen noch immer / Experten entlasten Luftwaffenchef Blasik.

Immer wieder fällt Ireneusz Szelag den fragenden Journalisten ins Wort. Oder er weicht selbst bei elementaren Fragen aus: "Ich kann das aus dem Gedächtnis nicht beantworten", faucht er. Der Druck, unter dem der Warschauer Militärstaatsanwalt seit dem Suizidversuch seines Posener Kollegen Mikolaj Przybyl vor einer Woche steht, ist Szelag an diesem Montag deutlich anzumerken. Und auch aus dem neben ihm sitzenden Generalstaatsanwalt Andrzej Seremet platzt es heraus: "Die Ereignisse der vergangenen Woche werden keinerlei Einfluss auf unsere Ermittlungen zu dem Flugzeugunglück in Smolensk haben."

Genau darum soll es in der Pressekonferenz gehen. Einmal mehr stellt sich die Frage nach den ...

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