Rangeleien um das Entlassmanagement

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Do, 23. Juni 2016

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Die Regelungen zum Wohle von Patienten, die aus der Klinik nach Hause kommen, sind zwischen den Gesundheitsverbänden umstritten.

Am Anfang war der Patient, genauer: der Patient, der aus der Klinik entlassen wird. Und just für diese Personen verfolgte die Große Koalition eine gute Absicht, als sie 2015 gesetzlich ein so genanntes Entlassmanagement vorschrieb. Dieses Wort klingt etwas sperrig, meint aber etwas fraglos Wichtiges: Im Zuge des Entlassmanagements muss sichergestellt sein, dass jemand, der aus dem Krankenhaus entlassen wurde, zu Hause klarkommt.

Diese Aufgabe ist keineswegs unbedeutend. Jahr für Jahr finden in den Kliniken 18 Millionen Behandlungen statt, wobei aufgrund des medizinischen Fortschritts mehr hochbetagte Menschen behandelt werden können, als dies früher möglich war. Umso wichtiger ist also, ...

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