Bärwurz, Hahnenfuß und Klappertopf

Christa Maier

Von Christa Maier

Sa, 29. September 2018

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald

Das Projekt "Schwarzwälder Wiesenvielfalt" will, dass sich einheimische Wildblumen und -gräser wieder verbreiten.

HOCHSCHWARZWALD. Immer blumenbunter wird es im Naturpark Südschwarzwald, was nicht nur das Auge des Betrachters sondern vor allem die Insekten freut. Seit drei Jahren läuft im Naturpark-Südschwarzwald das Modellprojekt "Schwarzwälder Wiesenvielfalt", hinter dem mehr steckt, als nur schöne Blumen zu pflanzen.

"Es geht um mehr Artenreichtum und Verbesserung der Biodiversität; es geht um die Aufwertung von Naturwiesen mit vor Ort wachsenden Ökotypen", fasste der stellvertretende Naturpark-Geschäftsführer Holger Wegner das Ziel des Projekts zusammen. Was er damit meint, wurde am Schauplatz des Geschehens, auf einem Grundstück in 1050 Meter Höhe am Thurner (Gemeinde St. Märgen), im Beisein von Bürgermeister Josef Haberstroh aus Breitnau und Vertretern der Jugendhilfe Timeout veranschaulicht: Auf einer rund 1,2 Hektar großen Wiesenfläche wurde die bestehende Grasnarbe alle sechs Meter streifenweise entfernt und nach der Bodenbearbeitung die drei Meter breiten Streifen mit einheimischen Wildblumen- und Wildgräsersamen ...

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