Ein Strategieplan für weniger Suff und mehr Freude am Feiern

Silvia Faller

Von Silvia Faller

Fr, 04. März 2011

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald

Das Projekt "Festkultur" geht ins dritte Jahr / Immer mehr Festveranstalter und Kommunen übernehmen das Eckpunktepapier des Landratsamtes.

LANDKREIS BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD. Die Fasnacht hat begonnen: Nicht nur die Narren haben an diesen Tagen Hochkonjunktur, auch Rettungsdienste, Polizei und zunehmend auch private Sicherheitsfirmen sind in Hab-Acht-Stellung. Denn wo gefeiert wird, fließt auch eine Menge Alkohol und es kann zu Randale kommen. Immer mehr Veranstalter und Kommunen halten jedoch dagegen. Dabei folgen sie dem Eckpunktepapier "Festkultur", mit dem Gabriele Ruck, Suchtbeauftragte im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, und Claudia Brotzer vom Kreisjugendamt, einen Strategieplan für weniger Vollsuff und mehr Festfreude vor drei Jahren etabliert haben.

Bislang machen 28 von 50 Kommunen im Kreisgebiet dabei mit, wobei etliche, etwa die Gemeinde Hinterzarten, zuvor schon selbst vergleichbare Konzepte etabliert haben, oder noch strenger ...

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