Rettungshubschrauber darf nur mit Hilfe der Feuerwehr landen

Bruno Kohlmeyer

Von Bruno Kohlmeyer

Di, 24. Juli 2012

Lahr

Wenn in Lahr der Rettungshubschrauber im Anflug auf das Klinikum ist, muss aus Sicherheitsgründen die Feuerwehr dort sein. Teilweise rücken die Retter sogar mit Blaulicht und Sirene an.

LAHR. Seitdem das Klinikum Lahr über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Erweiterungsbaus verfügt, hat die Zahl der Rettungsflüge deutlich zugenommen. Allein bis zum 20. Juli dieses Jahres fanden 36 Landungen und Starts statt. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 46. Die Rettungsflüge bedeuten für die Feuerwehr Lahr und hier insbesondere die hauptamtlichen Mitarbeiter eine spürbare zusätzliche Belastung, denn für jede Landung ist aus Sicherheitsgründen die Präsenz der Feuerwehr notwendig.

Der Hubschrauberlandeplatz am Klinikum ist ein behördlich genehmigter Landeplatz mit einer Plattform nach H 2, was bedeutet, dass dort Hubschrauber mit einer Größe von bis zu 24 Metern landen dürfen. Analog zu dieser Festlegung gibt es Brandschutzvorschriften, die unter anderem besagen, dass man Schaumlöschmittel verwenden soll und man eine verfügbare Leistung von mindestens 5000 Litern hat, in der Minute ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ