Thrillerautor

Warum Adler-Olsens "Alphabethaus" in Freiburg spielt

Günter Keil

Von Günter Keil

Do, 02. Februar 2012 um 01:01 Uhr

Literatur

Jussi Adler-Olsens Buch "Das Alphabethaus" basiert auf Kindheitserlebnissen und spielt 1944 in einer psychiatrischen Klinik in Freiburg. Warum dem so ist? Ein Interview mit dem Bestsellerautor.

Für Jussi Adler-Olsen war 2011 das erfolgreichste Jahr seiner Karriere: Sein Thriller "Erlösung" avancierte zum meistverkauften Roman Deutschlands. Die Gesamtauflage seiner Bücher liegt hierzulande bei 2,5 Millionen. Günter Keil sprach mit dem Autor, der im April zu einer Lesung nach Freiburg kommt, über sein neues Buch "Das Alphabethaus".

BZ: Herr Adler-Olsen, warum spielt Ihr neuer Roman in Freiburg?
Adler-Olsen: Die Stadt und ihre Umgebung sind der perfekte Standort für meine Geschichte. Da mein Thriller in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs spielt, brauchte ich eine Gegend mit wunderschöner Landschaft, in der 1944 schwere Bombardierungen der Alliierten stattfanden. Außerdem war die Nähe zur Schweiz wichtig, weil dorthin viele Menschen flüchteten. Dazu kam, dass ich wusste, wie toll Freiburg als Stadt ist.
BZ: Waren Sie früher schon einmal dort?
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