Mindestlohn bringt Sozialwirtschaft ins Schwitzen

Sabine Ehrentreich

Von Sabine Ehrentreich

Sa, 14. Februar 2015

Lörrach

Beim SAK muss man sich in die neue Situation noch einfinden / Geschäftsführer rechnet mit bis zu 40 000 Euro Mehrkosten.

LÖRRACH (seh). Der Mindestlohn von 8,50 Euro, der seit dem 1. Januar in Deutschland gilt, ist nicht in allen Bereichen ohne Weiteres umzusetzen. Für die Sozialwirtschaft, die nicht gewinnorientiert arbeitet, sei das ein echtes Problem, sagt Jürgen Rausch als einer der beiden Geschäftsführer des Sozialen Arbeitskreises (SAK).

Praktikanten bekommen nur dann keinen Mindestlohn, wenn ihre Zeit beim ...

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