Mal Bush vorn, mal Kerry

Markus Günther

Von Markus Günther

Di, 02. November 2004

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Täglich gibt es zwischen 30 und 40 neue Umfragen zur Präsidentenwahl in den USA.

WASHINGTON. Das Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl an diesem Dienstag wird viele Meinungsforscher Lügen strafen. Der Grund: Es gibt so viele Umfragen mit so unterschiedlichen Prognosen, dass viele davon einfach falsch sein müssen. 30 bis 40 neue Umfragen erscheinen in den USA in den letzten Wochen eines Präsidentschaftswahlkampfes jeden Tag.

Einige prognostizieren ein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch viele sagen auch einen eindeutigen Sieger voraus. Mal ist es Bush, mal ist es Kerry. Die letzten Umfragen vor der Wahl etwa ergeben das übliche, verwirrende Bild: Das Meinungsforschungsinstitut der Universität Princeton ermittelte für Bush einen Vorsprung von sechs Prozentpunkten. 50 Prozent würden danach Bush wählen, ...

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