Facebook

Mark Zuckerberg stand dem US-Kongress Rede und Antwort

Frank Herrmann

Von Frank Herrmann

Mi, 11. April 2018 um 07:07 Uhr

Ausland

Im Nachgang des Datenskandals um Cambridge Analytica musste sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg den Fragen des US-Kongresses stellen – und einige Treffer einstecken.

Mark Zuckerberg trägt Krawatte und Jackett, nicht das blaugraue T-Shirt, in dem er sich sonst so gern zeigt. Er sitzt auf einem Sitzkissen in einem Ledersessel, bereit, sich in einer gemeinsamen Marathonsitzung des Rechts- und des Handelsausschusses von insgesamt 42 Senatoren befragen zu lassen.

Fünf Stunden wird die Anhörung dauern, es ist ein Ausflug auf fremdes Terrain, denn Zuckerberg fliegt nicht gern nach Washington. Waren in der Hauptstadt die eigenen Interessen zu vertreten, überließ er das gern seiner rechten Hand Sheryl Sandberg, die einmal Stabschefin beim früheren Finanzminister Larry Summers war. Er selber dachte gar nicht daran, Kalifornien für einen Auftritt im Parlament zu verlassen.

Was ein Datenskandal doch für einen Unterschied macht!
Reue an den Tag legen, geduldig antworten, im Allgemeinen ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ